Buchcover-in-Ansicht

Geschichte einer scheiternden Zivilisation

.Erschienen am 1. März 2015 im PROMEDIA VERLAG WIEN
ISBN 978-3-85371-384-6, br., 272 Seiten, bebildert, 19,90 Euro

Das Ende der Megamaschine — Fabian Scheidler

E-Book: 15,90 Euro


Das Ende der Megamaschine legt die Wurzeln der Zerstörungskräfte frei, die heute die menschliche Zukunft infrage stellen. In einer Spurensuche durch fünf Jahrtausende führt das Buch zu den Ursprüngen ökonomischer, militärischer und ideologischer Macht. Der Autor erzählt die Vorgeschichte und Genese des modernen Weltsystems, das Mensch und Natur einer radikalen Ausbeutung unterwirft. Dabei demontiert er Fortschrittsmythen der westlichen Zivilisation und zeigt, wie die Logik der endlosen Geldvermehrung von Anfang an menschliche Gesellschaften und Ökosysteme zerrüttet hat.

Die wachsende Instabilität und der absehbare Niedergang der globalen Megamaschine eröffnen heute jedoch Möglichkeiten für tiefgreifende Veränderungen, zu denen jeder von uns etwas beitragen kann.

Im Frühjar 2020 wird eine englische Fassung bei Zero Books (London) und eine französische Übersetzung bei Le Seuil (Paris) erscheinen.

Pressedossier (.pdf)

Inhaltsverzeichnis (.pdf)

English Summary

Chaos. Das neue Zeitalter der Revolutionen

Promedia Verlag Wien, 2017
ISBN 978-3-85371-426-3, br., 240 Seiten, 17,90 Euro

Spiegel-Besstseller Wirtschaft 2018

Inhalt

Stimmen zum Buch und Interviews

Presse-Ankündigung (pdf)

Inhaltsverzeichnis und Einleitung (pdf)

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„Das Thema könnte nicht wichtiger sein. Ein sehr wertvoller und hochaktueller Beitrag.“
Noam Chomsky, Massachusetts Institute of Technology

“Eine Pflichtlektüre für alle, die sich gegen ein System erheben, das unsere Zukunft und das Leben auf der Erde zerstört.”
Vandana Shiva, World Future Council, Gründerin von Navdanya.org

“Eine faszinierende neue Sicht auf den Teil der menschlichen Geschichte, der uns in die gegenwärtige Sackgasse geführt hat. Es ist eine verstörende Geschichte, die aber auch Hinweise auf einen Ausweg bietet.“
Bill McKibben, Klimaaktivist und Gründer von 350.org

“Ein großartiges Buch. Es könnte aktueller nicht sein. Dem Autor gebührt Solidarität und Bewunderung.”
Jean Ziegler, UN-Menschenrechtsrat

„Ein originelles und sehr spannendes Buch. Es hilft dabei, die globale Megamaschine, die unsere Zukunft bedroht, zu durchschauen und zu überwinden“
Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome (2012-2018)

“Diese Buch, eine Sensation bei seinem Erscheinen in Deutschland, fordert uns dazu heraus, neue Wege für das Überleben unserer Spezies und des Planeten zu suchen.”
Maude Barlow, Vorsitzende des Council of the Canadians

„Mehr wert als alles, was ich im Geschichtsunterricht gelernt habe.“
Christian Felber, Ökonom, Begründer der „Gemeinwohlökonomie“

“Ein faszinierendes Buch, das trotz des düsteren Themas ein Lesevergnügen ist. Eine exzellente Reflektion über den Schrecken und die Hoffnung, die wir durchleben.”
John Holloway, Autonome Universität von Puebla, Mexiko

„Überaus lesenswert“
Annette Jensen, Taz

“Was für eine brillante Leistung – eine wunderbar kohärente, stichhaltige und fesselnde Geschichte von den historischen Wurzeln der politischen, ökonomischen, sozialen und ökologischen Krisen unserer Zeit. Man kann kein ernsthafter Aktivist sein, der sich dem Aufbau einer neuen Welt widemet, ohne dieses Buch gelesen zu haben.”
Firoze Manji, Carleton University, Kanada; Gründer von Pambazuka News

“Dieses Buch ist ein lauter Weckruf, der nicht überhört werden darf!”
Nnimmo Bassey, Vorsitzender der Health of Mother Earth Foundation, Nigeria

„TOP 10 der Zukunftsliteratur 2015“
Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen

„Ein großer Wurf“
Andrea Komlosy, Yale University, Universität Wien

„Dieses Buch sollte in alle Lehrpläne der Schulen und Universitäten aufgenommen werden.“
Ulrich Duchrow, Publik Forum

„Fundiert und originell“
Ute Scheub, Zeitpunkt

„Nicht nur eine ökonomische, sondern auch eine bemerkenswerte psychologische Geschichte des Kapitalismus“
Barbara Dyttrich, Woz

„Scheidler gelingt es, komplexe Entwicklungen zu erklären und hilft so bei der Tour durch den Dschungel sonstiger Unübersichtlichkeit.“
Marianne Bäumler, Kölner Stadtanzeiger